Notdienst:

Falls Sie außerhalb der Sprechzeiten akute Zahnschmerzen oder einen zahnmedizinischen Notfall haben,
finden Sie hier die Notdiensthabende Praxis und weitere Informationen.



Aktuelles zu COVID19/Coronavirus:

Durch hygienische und organisatorische Maßnahmen sind laut aktuellen Erkenntnissen im Einklang mit der Zahnärztekammer Westfalen Lippe alle Zahnmedizinischen Behandlungen ohne ein erhöhtes Risiko möglich und sollten nicht verschoben werden!
Alle unsere Mitarbeiter sind gesund und wurden bisher nicht positiv auf COVID19 getestet.

Es gelten allerdings bis auf weiteres folgende Einschränkungen:
-Falls Sie mögliche Symptome einer Infektion mit COVID19/Coronavirus haben, oder anderweitig der Verdacht einer Infektion besteht (z.B. Kontakt zu einer infizierten Person), kommen Sie bitte nicht in unsere Praxis.

-Kommen Sie bitte nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung in die Praxis.

-Kommen Sie alleine ohne Begleitpersonen. Lediglich Kinder, oder Personen, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, können zu zweit in die Praxis.

Im zweifel finden Sie Informationen bei der Zahnärztekammer Westfalen Lippe, dem Robert Koch Institut, oder der BZgA
Falls Sie noch Fragen haben, können Sie uns selbstverständlich während unserer öffnungszeiten telefonisch erreichen.

Aktuelle Pressemeldung vom 2.11.2020

"Appell der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe und der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe:

Lockdown darf nicht zum Knockdown für die Zähne werden!

Der neuerliche Teil-Lockdown darf nicht dazu führen, dass Patientinnen und Patienten Behandlungs-, Untersu- chungs- und Vorsorgetermine verschieben und sich damit am Ende selbst schaden. Darauf weisen die Zahnärzte- kammer (ZÄKWL)und Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL) eindringlich hin:
„Wurzelbehandlungen, Zahnentfernungen und andere akuten Schmerzbehandlungen haben schon während des ersten Lockdowns stark zugenommen, weil die Patienten aus einer falschen Verunsicherung heraus nicht oder nicht rechtzeitig zum Zahnarzt gegangen sind,“ erklärt Dr. Holger Seib, Vorstandsvorsitzender der KZVWL. Die Empfehlung zur Kontakteinschränkung während des Lockdowns gilt nicht für Zahnarzttermine.
„Der erfreuliche, immer besser werdende Gesundheitszustand unserer Mundhöhle basiert auf regelmäßigen Kon- troll- und Vorsorgeterminen. Die Zahngesundheit jetzt während der Pandemie zu vernachlässigen, ist nicht not- wendig, sondern sogar schädlich, “ ergänzt Jost Rieckesmann, Präsident der ZÄKWL.
Die Verschlechterung des Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch sorgt nicht nur für unangenehme Zahnschmer- zen, sie kann darüber hinaus auch zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes führen. Dadurch kann die Anfälligkeit für eine Covid-19-Infektion steigen und bei bereits erfolgter Infektion eine schwere Verlaufsform be- günstigt werden. Das gilt besonders für chronisch erkrankte Patienten wie zum Beispiel Diabetiker oder Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die professionellen und äußerst aufwändigen Hygieneketten in den Zahnarztpraxen haben sich auch in diesen Zeiten bewährt und gehalten. Das extrem hohe Hygieneniveau wurde nochmals um zusätzliche Maßnahmen ge- steigert. Geregelter zeitlicher Ablauf und räumliche Distanzierung sind in allen Praxen eingerichtet.
Deshalb der Aufruf der zahnärztlichen Körperschaften in Westfalen-Lippe an die Patienten: Knocken Sie sich nicht selbst aus während des Lockdowns – Ihr Zahnarztbesuch war und ist sicher!"